Startseite » Männer » Minoxidil » Minoxidil- und PPG-Allergie wie nachweisen? (Tests beim Hautarzt nicht aussagekräftig?)
Minoxidil- und PPG-Allergie wie nachweisen? [Beitrag #268165] :: Mi., 03 Juli 2013 15:54 Zum vorherigen Beitrag gehen
Hallo,

hab vor zwei Jahren gleichzeitig mit Finasterid und Minoxidil begonnen, damals noch mit der flüssigen Regaine-Lösung 5%.
Hat auch ganz gut gewirkt, Geheimratsecken wurden wieder dichter.
Allerdings traten seither auch Nebenwirkungen auf: Jucken auf der Kopfhaut, Schuppenbildung und nach und nach diffuser Haarausfall am ganzen Kopf, wärend die AGA-Stellen allerdings weiter dichter wurden.
Sprich: Minox oder Fin oder auch beide in Kombination schienen dem männlichen AGA-Haarausfall entgegenzuwirken, allerdings als Nebenwirkung eine irritierte Kopfhaut zu verursachen, was zu diffusem Haarausfall überall am Kopf führte.

Zwar habe ich immer noch sehr viele Haare, aber das Sieb in der Dusche ist nach jedem Haarewaschen randvoll, wenn ich mir mit nur den Fingern durch die Haare gehe bleiben immer einige drin hängen, vom Kamm ganz zu schweigen. Es liegen fast immer lose Haare drin, die ich nur rausnehmen brauche.
Das war vorher nicht so.

Umstellung von Minox flüssig auf den PPG-freien Minox foam brachte scheinbar Besserung (weniger Schuppen, weniger Jucken), aber Haarausfall blieb.

Habe auch einen Allergietest in der Dermatologie vom Uni-Klinikum gemacht, ein mehrtätiger Epikutantest, wo die Substanzen verdünnt auf einem speziellen Pflaster am Rücken angebracht wurden und an den jeweiligen Tagen die Reaktionen angesehen wurden. Ich habe extra dazugesagt, dass sie auch auf PPG/Propylenglykol und die mitgebrachten Substanzen Minox flüssig & Minox foam testen.
Ergebnis: Keinerlei allergische Reaktionen!


Ich frage mich jetzt, ob der Test in dieser Weise geeignet war, um eventuelle allergische Reaktionen auf Minoxidil selbst oder auch PPG zu prüfen.
Ich habe das Bild im Anhang angehängt.
PPG wurde in 5% Konzentration aufgetragen, der Minox Foam und Minox flüssig allerdings nur in einer Konzentration von 1:100 aufgetragen!

Ist das vielleicht zu wenig?

Ich habe das vorher auch angesprochen und gesagt, dass ich es auf der Kopfhaut ja unverdünnt auftrage und 1:100 wohl zu wenig ist um eine Reaktion zu sehen.

Da meinten die aber, das sei Standardvorgehensweise und die Substanz ja drei Tage direkt unter luftdichtem Pflaster auf der Haut bleibt, deshalb wären die Reaktionen beim Test viel stärker als aufgetragen auf der Kopfhaut, wo das meiste bei Luftkontakt dann schon wieder verfliegt.


Was haltet Ihr davon?

Gibt es sonst noch eine Möglichkeit, allergische Reaktionen darauf zu testen?

Und ist eine Allergie das selbe wie eine Unverträglichkeit, sprich: Kann das ganze auch ohne Allergie dagegen Reizreaktionen auslösen?




Grüße!

index.php/fa/12139/0/


  • Anhang: Allergie.JPG
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