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Nach RU58841, Minox und Fin topisch ein Fazit / eine Leidensgeschichte? [Beitrag #479081] :: Fr., 29 Juli 2022 10:33 Zum vorherigen Beitrag gehen
Hallo zusammen!

Ich lese nun hier schon seit einigen Monaten ab und zu mit. Nun sitze ich auf der Arbeit und denke mir, wieso meine inneren Fragen nicht mal nach außen tragen und Anregungen holen.

Zu mir:

Ich bin 30 j. alt, habe das erste mal meine GHE ca 2016 wahrgenommen. Durch meine Frisur, die eine GHE hervorhebt, war ich damit aber immer fein.

Nun ist mir anfang 2020 aufgefallen, dass diese sich immer weiter in Richtung des Hinterkopfes ausweiten. Stand 2020: Haare auf dem Oberkopf ziemlich dick, lockig.

Also fing ich an mit Minox, unregelmäßig, Erfolglos.

Also entschloss ich mich im Juni 2021 mal einen Mix aus RU58841 und Minox auszuprobieren. Stand Juni 2021: Haare auf dem Oberkopf nicht mehr so dick wie im Jahr davor, aber trotzdem lockig - vollkommen okay für mich)

Nach ca. einem halben Jahr, (bis Anfang 2022) und jedem Morgen dem Blick in die Haarbürste, die immer weiter unter meinen ausgefallenen Haare verschwand, entschloss ich mich das Experiment RU und Minox aufzugeben.
Parallel dazu bin ich auf MySpr*ng gestoßen (mehr dazu gleich).
Nach Absetzen des RU und Minox hat sich nichts gändert. Immernoch morgens das Waschbecken voller Haare.

Wie oben bereits beschrieben habe ich zu diesem Zeitpunkt MySpr*ng entdeckt.
Vorher hatte ich mich bereits über Fin und ganz besonders über die Nebenwirkungen informiert.
Durch eben diese habe ich mich auch dagegen entschieden, Fin Oral zu nehmen.
Also bestellte ich mir die topische Lösung mit Minox bei MySpr*ng und entschied mich für einen neuen Versuch.
Was soll ich sagen? In den ersten Wochen der Anwendung konnte ich ein starkes shedding beobachten.
Meine Haare auf dem Oberkopf sind sichtbar dünner (wahrscheinlich eher weniger) geworden. (Evtl. ein Zusammenhang zum Absetzen des RU?)
Die GHE sind ein wenig weiter nach hinten gerückt. Trotzdem habe ich mich dazu entschieden die Anwendung fortzusetzen.
Nachdem die "große Phase des sheddings" ein ende fand, fand ich auch morgens keine Haare mehr im Waschbecken. Meine Haarbürste ist mittlerweile nahezu Haarfrei und während des Duschens hatte ich ewigkeiten kein störendes Haar mehr im Mund, welches mir ausgefallen ist.
Das topische Fin scheint also, trotz sheddingphase und dadurch viel dünnerem Haar auf dem Oberkopf, zu wirken.
NW: Nach ca. vier Monaten der Nutzung keinerlei feststellbare, dafür ist die Anwendungszeit aber sicher auch noch zu gering.

Nun stört es mich natürlich, dass das Haupthaar so ausgedünnt ist und die GHE nach hintern gerückt sind.
Kann ich da noch eine Verbesserung durch das topische Fin erwarten? bzgl. der GHE mache ich mir da wenig Hoffnung, aber das Haupthaar wär wirklich schön, wenn's voller werden würde.

Nun gibt es das topische Fin bei besagtem Anbieter nicht mehr zu erwerbern (rechtl. Gründe lt. Mitarbeiter von dieser Firma).
Also kam natürlich der Gedanke auf, Fin als Tabs zu nehmen. Alternative wäre die topische Lösung selbst herzustellen.
Wie steht ihr dazu, was würdet ihr mit raten?

Bzgl. der Nebenwirkungen von Fin als Tabs bin ich mittlerweile beruhigter, da die topische Lösung bisher keinerlei NW verursacht hat und ich mich parallel dazu in einer sehr milden Testo Kur befinde (250mg pro Woche). Lt. vieler Forenbeiträge soll eine exogene Zufuhr von Testosteron die Nebenwirkungen von Fin ja etwas eindämmen.
Es kann natürlich auch sein, dass ich da komplett falsch liege. Ihr seid da sicher bewanderter auf den ganzen gebieten.

Ich hoffe, dass ich meinen Weg ein wenig Struktiert wiedergeben konnte.

Über jede Antwort freue ich mich sehr vielleicht kann man sich ja etwas austauschen.


Gerne kann ich auch mal Bilder aus den verschiedenen Jahren Anhängen. Ebenso beginne ich gerne eine Fotoreihe stand jetzt und wie es weitergehen wird mit Fin topisch oder gar Oral.

Beste Grüße und angenehmes Wochenende!


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