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Aw: Fibrose und Verkalkung [Beitrag #423713 ist eine Antwort auf Beitrag #423372] :: Di., 27 November 2018 15:50
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G6PDH Regulation
Unsaturated fatty acids have increased 1000 fold from 1909 to 1999,[15] and have a dominant position in the world's food supply. In addition to being the precursor for the prostaglandin Garza et al. discovered accumulated in the scalp's of balding men and inhibited hair growth,[16] they appear to be inhibitors of G6PDH. In one experiment, rats were switched from a non-fat diet to one containing 15% unsaturated fatty acids and there was an 8-fold decrease in the level of G6PDH. When the rats fasted for two days and were fed a high-carbohydrate, non-fat diet, the activity of G6PDH increased to an amount larger than that of the "normal" fed state.[17]
In contrast to the unsaturated fats, adding saturated fats (palmitate or stearate), or a monounsaturated fat (oleate), does not inhibit, or inhibits G6PDH activity to a lesser degree,[18] suggesting that the inhibition of G6PDH is not solely a consequence of reduced carbohydrate intake. In an experiment with rodents, 20% of calories from safflower oil inhibited the activity of G6PDH to a greater degree than 20% of calories from beef tallow.[19] Similar to safflower oil, the so-called "essential fatty acids" were found to inhibit G6PDH activity, too.[20]
In comparison to the inhibitory effect of the unsaturated fats, carbohydrates appear to stimulate G6PDH activity. The greatest change in G6PDH activity is observed when rats are fed diets containing glucose or fructose, compared with starch, and stimulation by fructose is greater than by glucose.[21] In diabetic rats, fructose increased the activity of G6PDH more than glucose, suggesting that it might be the most useful carbohydrate for increasing G6PDH activity.[22]
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Aw: Fibrose und Verkalkung [Beitrag #423727 ist eine Antwort auf Beitrag #423687] :: Di., 27 November 2018 18:22
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Piwie
Beiträge: 794 Registriert: November 2015
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Bis-2018-Norwood-null schrieb am Tue, 27 November 2018 01:55
Du sagst weiter, die Natur mache keine Fehler. Nicht? Warum gibt es dann so viele Krankheiten wie Krebs und Infektionskrankheiten? Wäre die Natur wirklich perfekt, gäbe es keine einzige Krankheit.
Wie gesagt, betrachte das mit dem Vitamin D auf evolutionärer Ebene, schließlich bediente sich die Natur schon einer viel radikaleren Vorgehensweise oder kennst du einen anderen Grund warum unsere Vorfahren hellhäutig wurden. Aber ich gebe dir recht, medial wird Vitamin D zu sehr gehypt.
Der Mensch nimmt teils selbst großen Einfluss auf seine Entwicklung, ohne Körperbehaarung könnte er ja theoretisch mancherorts gar nicht überleben. Man geht davon aus, das andere Säugetiere das Prohormon besser über die Nahrung synthetisieren können, das ist aber nur Halbwissen. Ich will die These jetzt auch nicht bis aufs Blut verteidigen.
Krankheiten sind doch von der Natur kein Versehen. Viren und Bakterien sind kleinstlebewesen und haben vom Prinzip ihre eigene Existenzberechtigung. Krebs zum Bespiel sind auch "nur" entartete Zellen. Mit dem Alter und starken giftigen Umwelteinflüssen erhöt sich eine derartige Entartung lediglich, wenn auch stark. Epidemien sind dazu da Populationen zu reduzieren, das ist in der Tierwelt nicht anders. Krankheiten sind keine Fehler der Natur. Die Menscheit hat sich teils die Immunität durch Medizin und zahlreiche Todesopfer erkauft, dafür gibt es aber nun immer mehr Krebskranke und dagegen stehen wir noch recht machtlos gegenüber. Das heißt nicht das die Natur perfekt ist, Missbildungen, schlechte Sehkraft und andere Dinge können auch als Krankheiten eingestuft werden und haben oft mit schlechter Genkonstellation oder einfach Pech zu tun.
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Aw: Fibrose und Verkalkung [Beitrag #423731 ist eine Antwort auf Beitrag #423725] :: Di., 27 November 2018 19:04
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Geheimratsopfer schrieb am Tue, 27 November 2018 18:14When the various glucose pathways are studied in growing and resting follicles, the metabolic activities are found to be much higher during the growing anagen phase. For example, in growing follicles glucose utilization increases 200%, glycolysis 200%, the activity of pentose phosphate cycle 800%, metabolism by other pathways 150%, and ATP production via the respiratory chains 270%.[12]
A decrease in anagen to telogen hairs (mainly in the frontal-parietal region) is a major symptom of male-pattern baldness. In 1999, Adachi et al. found that G6PDH activity decreases in direct relationship with the decreasing ratio of anagen hairs. In fact, the researchers suggested that "G6PDH could be a suitable marker for diagnosis of alopecia" and that "energy metabolism may be a new strategy to prevent and cure male-pattern alopecia".[13]
Interessant finde ich, dass pufa (Poly unsaturated fats) den Energiemetabolismus der Haare hemmt.
Edit: Ungesättigten Fettsäuren hemmen den Metabolismus aller Zellen!
[Aktualisiert am: Di., 27 November 2018 19:26]
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Aw: Fibrose und Verkalkung [Beitrag #423773 ist eine Antwort auf Beitrag #423731] :: Mi., 28 November 2018 14:35
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Hier noch ein sehr interessanter Artikel den ich jedem empfehlen würde zu lesen.
https://www.alexfergus.com/blog/pufa-s-the-worst-thing-for-your-health-that-you-eat-everyday
Hier entsteht möglicherweise bald eine Verbindung um die Theorien bzgl. DHT, AR-Rezeptoren, Fibrose, Verkalkung der Arterien, Entzündung, aktive Mastzellen (Histamin, PGD2, ROS usw), oxidativem Stress, reduzierter G6PDH Anteil mit dem Konsum von mehrfach ungesättigten Fettsäuren zu kombinieren.
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Aw: Fibrose und Verkalkung [Beitrag #423774 ist eine Antwort auf Beitrag #423773] :: Mi., 28 November 2018 14:51
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pilos
Beiträge: 26922 Registriert: November 2005 Ort: Ausland
Power Member ***** Top-User
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Geheimratsopfer schrieb am Wed, 28 November 2018 15:35Hier noch ein sehr interessanter Artikel den ich jedem empfehlen würde zu lesen.
https://www.alexfergus.com/blog/pufa-s-the-worst-thing-for-your-health-that-you-eat-everyday
Hier entsteht möglicherweise bald eine Verbindung um die Theorien bzgl. DHT, AR-Rezeptoren, Fibrose, Verkalkung der Arterien, Entzündung, aktive Mastzellen (Histamin, PGD2, ROS usw), oxidativem Stress, reduzierter G6PDH Anteil mit dem Konsum von mehrfach ungesättigten Fettsäuren zu kombinieren.
jeder kann sich etwas was seine überzeugungen entspricht zurechtbasteln
eine diana drago schreibt im kommentar einen quatsch...da sieht man wie beschränkt amis sind
und die antwort ist noch dämmlicher als die frage
und rauchen ist bestimmt schädlicher
Die AGA-Behandlung ist individuell, eine Sache des "Trial And Error". Fasse dich kurz und kompakt bei Fragen... das ist meine Freizeit. Es besteht auch kein Verhältnis zu alopezie.de. ""Ich bin kein Arzt, sondern gebe hier lediglich meine private Meinung wieder; Art.5/GG. Auf Userfragen hin erläutere ich, wie ich persönlich vorgehen würde, wenn ich mich in der selben Lage befände. Bitte stets beachten: 1) Nachmachen auf eigene Gefahr und 2) Meine Vorschläge ersetzen keinen Arztbesuch!""
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Aw: Fibrose und Verkalkung [Beitrag #423781 ist eine Antwort auf Beitrag #423687] :: Mi., 28 November 2018 16:42
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Bis-2018-Norwood-null schrieb am Tue, 27 November 2018 01:55Piwie schrieb am Mon, 26 November 2018 23:16Bis-2018-Norwood-null schrieb am Fri, 23 November 2018 20:06
Du erklärst das so, als wäre die AGA eine Art "Alterserscheinung", die von Mutter Natur so gewollt ist. In Wahrheit ist die AGA aber eine KRANKHEIT!
Wenn Entzündungen vorliegen, kann es sich nicht um einen normalen Prozess handeln.
AGA ist auch mit Herzerkrankungen assoziiert. Und zahlreiche 80-jährige haben KEINE AGA. Warum also "nur" jeder 2. Mann?
Für mich eindeutig eine Krankheit und nicht nur ein kosmetisches Problem.
Der Unterschied lieber Norwood ist der, ich deklariere meine Thesen als Mutmaßung, versuche aber sie logisch zu ergründen, du hingegen stellst feste Behauptungen auf und das immer wieder auf´s neue, meist mit anderen Inhalt.
So lässt du es dir auch hier nicht nehmen extra darauf hinzuweisen, dass wir es mit einer Krankheit zu tun haben. Definitionssache, ob man es so nennen will, denn wir wissen die exakten Hintergründe beide nicht. Nein Norwood, auch du nicht oder irgendwer.
Wäre es eine Krankheit, wäre es wohl eine Krankheit mit einer der größten Weitervererbungsraten, wobei sich die Frage stellt, warum. Was bezweckt die Natur damit.
Ich kenne deine Thesen, mit "Warnsignal" und den Bezug auf andere Krankheiten, aber das ist auch nur Mutmaßung, tue nicht so als wäre es anders.
Ich habe in meiner Familie männliche Herzkranke und weißt du was sie auch haben, überdurchschnittlich viele Haare auf dem Kopf.
Hier meine Mutmaßung.
Warum ich glaube, dass es eine evolutionäre Anpassung ist, die eher die Männer betrifft als die Frauen?
Weil es einen sinnvollen Grund geben muss für dieses Ausfallmuster, die Natur macht nichts undurchdachtes. Wenn eine Mutation geschieht, dann aus Gründen der Selbsterhaltung oder wegen der Fortpflanzung. Aber warum nur Männer? Vielleicht liegt der Grund in der Spermien Fertilität.
Vitamin D Mangel ist gerade in nordischen Gefilden weit verbreitet und führt zu eingeschränkter Fruchtbarkeit beim Mann. Je heller ein Mensch ist und je mehr Fläche er zur Aufnahme vorzuweisen hat, desto besser kann der Körper da gegensteuern.
Ich rede hier nicht von unseren Alltäglichen Gewohnheiten, dieser Prozess begann schon vor hunderten von Jahren und die Glatzköpfe werden mehr. Auch wenn ich selbst noch nie am Äquator war, kann mir trotzdem keiner erzählen, dass die Leute dort mit urstämmischer "reiner" Herkunft mehr mit Haarproblemen zu tun haben als wir, wenn überhaupt. Aber die Menschheit vermischt sich ja, also gibt es Aga auch überall. Jedoch denkbar ist, der Impuls entstand vor tausendenn von Jahren, als die Menschen die sonnenreichen Gebiete verließen und der Körper sich anpassen musste.
Wie gesagt nur ne These und ich denke wir können langfristig auf unser einzelnes Leben gesehen absolut nichts dagegen tun.
Die Vitamin D-Mangel-These halte ich für äußerst unwahrscheinlich. Warum dann nur Menschen?
Tiere haben sehr viel Fell, bauchen die denn kein Vitamin D?
Aus meiner Sicht ist Vitamin D auch maßlos überbewertet. Mag sein, dass viele Menschen einen Mangel haben. Aber das macht denen nicht viel aus. Der Vitamin D-Speicher muss nicht bis oben hin voll sein. Es genügt, wenn er ausreichend hoch ist. Und das ist bei den meisten Menschen der Fall, auch wenn sie einen Mangel haben.
Gegen Autoimmunkrankheiten wirkt Vitamin D extrem gut. Auffallend ist hierbei aber, dass diese Menschen eine Vitamin D-Resistenz haben und keinen Vit D-Mangel. Das ist ein großer Unterschied. Einen Mangel an Vitamin D gibt es aus meiner Sicht kaum. Zumindest keinen so gravierenden, der zu Symptomen führt.
Du sagst weiter, die Natur mache keine Fehler. Nicht? Warum gibt es dann so viele Krankheiten wie Krebs und Infektionskrankheiten? Wäre die Natur wirklich perfekt, gäbe es keine einzige Krankheit.
kaliv.de/UVB-Kollektor-Hypothese_der_AGA.html
Der Vergleich mit den Tieren ist ziemlich sinnlos, da Hunde, Katzen ect. gerade über das Fell Vitamin D aufnehmen. Deren Fell synthetisiert das Vitamin D und wird dann durch das Lecken des Fells aufgenommen.
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Aw: Fibrose und Verkalkung [Beitrag #423784 ist eine Antwort auf Beitrag #423774] :: Mi., 28 November 2018 17:51
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pilos schrieb am Wed, 28 November 2018 14:51Geheimratsopfer schrieb am Wed, 28 November 2018 15:35Hier noch ein sehr interessanter Artikel den ich jedem empfehlen würde zu lesen.
https://www.alexfergus.com/blog/pufa-s-the-worst-thing-for-your-health-that-you-eat-everyday
Hier entsteht möglicherweise bald eine Verbindung um die Theorien bzgl. DHT, AR-Rezeptoren, Fibrose, Verkalkung der Arterien, Entzündung, aktive Mastzellen (Histamin, PGD2, ROS usw), oxidativem Stress, reduzierter G6PDH Anteil mit dem Konsum von mehrfach ungesättigten Fettsäuren zu kombinieren.
jeder kann sich etwas was seine überzeugungen entspricht zurechtbasteln
eine diana drago schreibt im kommentar einen quatsch...da sieht man wie beschränkt amis sind
und die antwort ist noch dämmlicher als die frage
und rauchen ist bestimmt schädlicher
Ich habe gerade die Kommentare gelesen
Und ja man kann sich, gerade im Internet, sehr leicht beirren lassen.
Manche sind seit kurzem wieder fest davon überzeugt, dass die Erde doch eine Scheibe ist haha.
Ich gebe zu, dass ich über PUFA noch viel zu wenig weiß, finde den Ansatz aber sehr interessant und suche noch Infos und Studien dazu.
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Aw: Fibrose und Verkalkung [Beitrag #423788 ist eine Antwort auf Beitrag #423784] :: Mi., 28 November 2018 19:39
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Obes89
Beiträge: 1511 Registriert: Dezember 2015
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Geheimratsopfer schrieb am Wed, 28 November 2018 17:51pilos schrieb am Wed, 28 November 2018 14:51Geheimratsopfer schrieb am Wed, 28 November 2018 15:35Hier noch ein sehr interessanter Artikel den ich jedem empfehlen würde zu lesen.
https://www.alexfergus.com/blog/pufa-s-the-worst-thing-for-your-health-that-you-eat-everyday
Hier entsteht möglicherweise bald eine Verbindung um die Theorien bzgl. DHT, AR-Rezeptoren, Fibrose, Verkalkung der Arterien, Entzündung, aktive Mastzellen (Histamin, PGD2, ROS usw), oxidativem Stress, reduzierter G6PDH Anteil mit dem Konsum von mehrfach ungesättigten Fettsäuren zu kombinieren.
jeder kann sich etwas was seine überzeugungen entspricht zurechtbasteln
eine diana drago schreibt im kommentar einen quatsch...da sieht man wie beschränkt amis sind
und die antwort ist noch dämmlicher als die frage
und rauchen ist bestimmt schädlicher
Ich habe gerade die Kommentare gelesen
Und ja man kann sich, gerade im Internet, sehr leicht beirren lassen.
Manche sind seit kurzem wieder fest davon überzeugt, dass die Erde doch eine Scheibe ist haha.
Ich gebe zu, dass ich über PUFA noch viel zu wenig weiß, finde den Ansatz aber sehr interessant und suche noch Infos und Studien dazu.
Wenn du dich über Pufa schlau machen möchtest, dann schaue ruhig mal im Ray Peat Forum vorbei, aber nicht im deutschen, im englisch sprachigen. Sind wirklich viele spannende Dinge dabei.
1 mal täglich 1 ml 5% Minoxidil +
1 mal täglich 40-50 mg Diclofenac +
1 ml Multi Ket + 1% Pirocton +
0,5 ml Mischung ätherischer Öle (Rosmarin 4%,Lavendel 3%, Teebaum 1,5%)
1 mal Wöchentliche Anwendung des Derma Rollers (1,5 mm) anschließend Kokos- und Emuöl für einige Stunden einwirken lassen.
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Aw: Fibrose und Verkalkung [Beitrag #423811 ist eine Antwort auf Beitrag #423372] :: Do., 29 November 2018 11:56
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Q Why are the unsaturated oils so popular if they are dangerous?
It's a whole system of promotion, advertising, and profitability.
50 years ago, paints and varnishes were made of soy oil, safflower oil, and linseed (flax seed) oil. Then chemists learned how to make paint from petroleum, which was much cheaper. As a result, the huge seed oil industry found its crop increasingly hard to sell. Around the same time, farmers were experimenting with poisons to make their pigs get fatter with less food, and they discovered that corn and soy beans served the purpose, in a legal way. The crops that had been grown for the paint industry came to be used for animal food. Then these foods that made animals get fat cheaply came to be promoted as foods for humans, but they had to direct attention away from the fact that they are very fattening. The "cholesterol" focus was just one of the marketing tools used by the oil industry. Unfortunately it is the one that has lasted the longest, even after the unsaturated oils were proven to cause heart disease as well as cancer. [Study at L.A. Veterans Hospital, 1971.]
http://raypeat.com/articles/articles/unsaturated-oils.shtml
Ist doch wahnsinnig interessant oder?
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Aw: Fibrose und Verkalkung [Beitrag #423834 ist eine Antwort auf Beitrag #423372] :: Do., 29 November 2018 18:02
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Zitat:
A bird developing inside its eggshell illustrates the way organs and the environment interact. The chicken created a very good environment for the early development of its young. When the egg is formed, it contains everything needed to produce a chicken, except for oxygen and a steady warm temperature. But before the chick's body has finished developing, using yolk fat for energy, the glucose contained in the egg has been consumed, and at that point the chick's brain stops growing. A researcher who knew that brain growth in other kinds of animals requires glucose, injected glucose (or glycine) into the developing eggs when the original glucose had been depleted. The supplemental glucose allowed the chick's brain to continue growing until it hatched. These chicks had larger brains, containing more numerous cells. The same experimenters also found that progesterone increases brain size, while corticosterone decreases it. Although the egg is a very good environment for the development of chickens, these experiments showed that it isn't the best that can be achieved. If the hen's environment had been different, it might have been able to provide as much glucose and progesterone as the experimenters did.
Mammals were able to develop bigger brains than birds, by gestating their offspring internally, allowing a continuous supply of nutrients, such as glucose, and hormones such as progesterone. But the environment of the mother still can profoundly affect the development of the offspring, by influencing her physiology.
Another factor involved in developing a large brain is the metabolic rate, which is closely associated with the temperature. Birds have larger brains relative to their bodies than reptiles do, and birds maintain a consistently high body temperature, sometimes as high as 110 degrees F, while reptiles' temperature varies somewhat according to the temperature of their surroundings and their level of activity. Amphibians have much lower metabolic rates, and are generally unable to live at the higher temperatures required by reptiles.
The high metabolic rate of a bird, combined with its development inside an egg, means that compromises are made. The high rate of metabolism uses the stored energy rapidly, so the growth of the brain is limited. But their very high body temperature maximizes the effectiveness of that brain. Birds, such as owls, parrots, and crows, that hatch in a less developed, more dependent condition, are able to continue their brain growth, and have larger brains than other birds, such as chickens. In birds and mammals, longevity generally corresponds to brain size and metabolic rate. (For example, a pet crow, Tata, died at the age of 59 in 2006 in New York; parrots sometimes live more than 100 years.) These (altricious) birds are the opposite of precocious, they preserve embryonic or infantile traits into adulthood.
For whole organisms or for single cells, development depends on the adequacy of the environment. Temperature and the quality of nourishment are important, and by thinking about the other special features of the growth processes during gestation, we might be able to find that some of the compromises that are customarily made in our more mature lives aren't necessary.
One way of looking at aging is that it's a failure of regeneration or healing, related to changes in the nature of inflammation.
In childhood, wounds heal quickly, and inflammation is quickly resolved; in extreme old age, or during extreme stress or starvation, wound healing is much slower, and the nature of the inflammation and wound closure is different. In the fetus, healing can be regenerative and scarless, for example allowing a cleft palate to be surgically corrected without scars (Weinzweig, et al., 2002).
Fifty years ago, inflammation was seen as a necessary part of the healing process, but now it is recognized as a cause of heart disease, diabetes, cancer, and aging itself. During the development of the organism, the nature of healing changes, as the nature of inflammation changes. Early in life, healing is regenerative or restorative, and there is little inflammation. In adulthood as the amount of inflammation increases, healing fails to completely restore lost structures and functions, resulting in scarring, the replacement of functional tissue with fibrous tissue. Identifiable changes in the nature of inflammation under different conditions can explain some of these losses of healing capacity. Factors that limit inflammation and fibrosis, while permitting tissue remodeling, could facilitate regeneration and retard aging.
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Aw: Fibrose und Verkalkung [Beitrag #424330 ist eine Antwort auf Beitrag #423372] :: So., 09 Dezember 2018 12:57
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Westhair
Beiträge: 807 Registriert: Mai 2018
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Die Theorie in allen Ehren, klingt auch sehr logisch, was da wohl alles durch Fibrose etc ausgelöst werden soll.
Fakt ist aber, dass ich bisher keinen gut dokumentierten Fall mit Bildern gesehen habe, wo sich durch mechanische Stimulation oder basische Ernährung oder iwas etwas an der AGA geändert hat.
Ich bin kein Arzt und alles was ich schreibe, ist lediglich meine unqualifizierte Meinung, wie ich in der jeweiligen Situation handeln würde. Ein Forum ersetzt keinen Arztbesuch, deshalb sollte man zuerst zum Arzt und sich eine professionelle Beratung geben lassen.
Täglich: Finasterid 1,25mg
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Aw: Fibrose und Verkalkung [Beitrag #428211 ist eine Antwort auf Beitrag #423731] :: So., 03 Februar 2019 00:18
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Geheimratsopfer schrieb am Tue, 27 November 2018 19:04Geheimratsopfer schrieb am Tue, 27 November 2018 18:14When the various glucose pathways are studied in growing and resting follicles, the metabolic activities are found to be much higher during the growing anagen phase. For example, in growing follicles glucose utilization increases 200%, glycolysis 200%, the activity of pentose phosphate cycle 800%, metabolism by other pathways 150%, and ATP production via the respiratory chains 270%.[12]
A decrease in anagen to telogen hairs (mainly in the frontal-parietal region) is a major symptom of male-pattern baldness. In 1999, Adachi et al. found that G6PDH activity decreases in direct relationship with the decreasing ratio of anagen hairs. In fact, the researchers suggested that "G6PDH could be a suitable marker for diagnosis of alopecia" and that "energy metabolism may be a new strategy to prevent and cure male-pattern alopecia".[13]
Interessant finde ich, dass pufa (Poly unsaturated fats) den Energiemetabolismus der Haare hemmt.
Edit: Ungesättigten Fettsäuren hemmen den Metabolismus aller Zellen!
Das ist nun wirklich Unfug. Es gibt ein ganzes dutzend Studien über die POSITIVEN Effekte von PUFAS. Sämtliche Krankheiten wurden dadurch geheilt und nicht verschlimmert. Besonders günstig ist die Kombination von Borretschöl + Fischöl.
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind so ziemlich das Gesündeste was es gibt. Ohne PUFAS wird der Mensch krank.
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Aw: Fibrose und Verkalkung [Beitrag #428233 ist eine Antwort auf Beitrag #428211] :: So., 03 Februar 2019 11:26
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chrisan
Beiträge: 1388 Registriert: November 2005
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Bis-2019-Norwood-null schrieb am Sun, 03 February 2019 00:18Geheimratsopfer schrieb am Tue, 27 November 2018 19:04Geheimratsopfer schrieb am Tue, 27 November 2018 18:14When the various glucose pathways are studied in growing and resting follicles, the metabolic activities are found to be much higher during the growing anagen phase. For example, in growing follicles glucose utilization increases 200%, glycolysis 200%, the activity of pentose phosphate cycle 800%, metabolism by other pathways 150%, and ATP production via the respiratory chains 270%.[12]
A decrease in anagen to telogen hairs (mainly in the frontal-parietal region) is a major symptom of male-pattern baldness. In 1999, Adachi et al. found that G6PDH activity decreases in direct relationship with the decreasing ratio of anagen hairs. In fact, the researchers suggested that "G6PDH could be a suitable marker for diagnosis of alopecia" and that "energy metabolism may be a new strategy to prevent and cure male-pattern alopecia".[13]
Interessant finde ich, dass pufa (Poly unsaturated fats) den Energiemetabolismus der Haare hemmt.
Edit: Ungesättigten Fettsäuren hemmen den Metabolismus aller Zellen!
Das ist nun wirklich Unfug. Es gibt ein ganzes dutzend Studien über die POSITIVEN Effekte von PUFAS. Sämtliche Krankheiten wurden dadurch geheilt und nicht verschlimmert. Besonders günstig ist die Kombination von Borretschöl + Fischöl.
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind so ziemlich das Gesündeste was es gibt. Ohne PUFAS wird der Mensch krank.
Es geht um das Verhältnis Omega 6 zu 3 und sollte unter 3:1 liegen, dann kann es auch als entzündungsneutral betrachtet werden. Ein falsches Verhältnis gilt als Faktor für stille Entzündungen. Es hat sich aber im Laufe der Zeit verändert und beträgt bei der durchschnittlichen Bevölkerung bis zu 15:1. Jugendliche unter 25 Jahren verzeichnen mittlerweile sogar teilweise einen Wert von 25:1.
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Aw: Fibrose und Verkalkung [Beitrag #428252 ist eine Antwort auf Beitrag #428233] :: So., 03 Februar 2019 15:30
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chrisan schrieb am Sun, 03 February 2019 11:26Bis-2019-Norwood-null schrieb am Sun, 03 February 2019 00:18Geheimratsopfer schrieb am Tue, 27 November 2018 19:04Geheimratsopfer schrieb am Tue, 27 November 2018 18:14When the various glucose pathways are studied in growing and resting follicles, the metabolic activities are found to be much higher during the growing anagen phase. For example, in growing follicles glucose utilization increases 200%, glycolysis 200%, the activity of pentose phosphate cycle 800%, metabolism by other pathways 150%, and ATP production via the respiratory chains 270%.[12]
A decrease in anagen to telogen hairs (mainly in the frontal-parietal region) is a major symptom of male-pattern baldness. In 1999, Adachi et al. found that G6PDH activity decreases in direct relationship with the decreasing ratio of anagen hairs. In fact, the researchers suggested that "G6PDH could be a suitable marker for diagnosis of alopecia" and that "energy metabolism may be a new strategy to prevent and cure male-pattern alopecia".[13]
Interessant finde ich, dass pufa (Poly unsaturated fats) den Energiemetabolismus der Haare hemmt.
Edit: Ungesättigten Fettsäuren hemmen den Metabolismus aller Zellen!
Das ist nun wirklich Unfug. Es gibt ein ganzes dutzend Studien über die POSITIVEN Effekte von PUFAS. Sämtliche Krankheiten wurden dadurch geheilt und nicht verschlimmert. Besonders günstig ist die Kombination von Borretschöl + Fischöl.
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind so ziemlich das Gesündeste was es gibt. Ohne PUFAS wird der Mensch krank.
Es geht um das Verhältnis Omega 6 zu 3 und sollte unter 3:1 liegen, dann kann es auch als entzündungsneutral betrachtet werden. Ein falsches Verhältnis gilt als Faktor für stille Entzündungen. Es hat sich aber im Laufe der Zeit verändert und beträgt bei der durchschnittlichen Bevölkerung bis zu 15:1. Jugendliche unter 25 Jahren verzeichnen mittlerweile sogar teilweise einen Wert von 25:1.
Nein, das stimmt nicht.
Omega 6 ist nicht gleich Omega 6! Es gibt verschiedene Omega 6-Fettsäuren. Nur Linolsäure, Gamma-Linolensäure und Arachidonsäure sind essentiell und werden weiter zu Prostaglandinen verstoffwechselt. Und von diesen Fettsäuren mangelt es in der Ernährung.
Viele glauben ja, dass, wenn sie Pommes essen, dieses mit Sonnenblumenöl frittiert wurde und daher viel Omega 6 enthalten müsste.
Dem ist aber nicht so! Denn die Bratfette wurden speziell zum braten gezüchtet und enthalten daher kaum Linolsäure. Dafür aber viel Ölsäure. Ölsäure ist aber nicht essentiell.
Um ausreichend Linolsäure zu bekommen, müsste man also das kaltgepresste Sonnenblumenöl verzehren, welches für Salate bestimmt ist. Oder viele Sonnenblumenkerne essen.
Das Verhältnis von Omega 3 und 6 basiert meiner Meinung nach auf einen großen Irrtum.
Es gibt kein Verhältnis, da sich beide Fettsäuren nicht gegenseitig konkurrieren. Wir brauchen beides, Omega 3 und 6.
Aber das Verhältnis ist völlig irrelevant. Ich kenne keine Studien, die einen Zusammenhang beweisen. Das Ganze basiert auf eine Annahme.
Es schaut so aus, dass die meisten Menschen einen Mangel an Omega 3 UND Omega 6 haben.
Um das zu entlarven, braucht man nur mal einen Blick auf seine Ernährung zu werfen. WO bitte kommt da Linolsäure in nennenswerten Mengen vor?
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