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Was genau sollte Man von einer HT. erwarten können ? [Beitrag #7561] Wed, 03 October 2007 16:47 Zum nächsten Beitrag gehen
tonimerman. ist gerade offline tonimerman.
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Eine HT. ist sicherlich keine Zauberrei Exclamation

Wichtige sache hierbei ist = wie viel Fläche ist zu bearbeiten = und wie viele Grafts stehen dafür zur verfügung Exclamation

Faktoren wie, Dünnes - Dickes Haar, oder Helles - Dunkeles Haar spielen eine sehr Wichtige rolle am Ergebnis der HT. Exclamation

Daher sollte Man auch nicht gleich Wunder erwarten, wenn man schon bereits NW 5-6 auf dem Kopf hat Wink

Oft ist es dann auch der fall, das diese Personen meistens eine 2 oder 3 OP benötigen um die gewünschte Dichte zu erreichen Exclamation

MfG
toni



Haartransplantation am 15.08.06.
Fazit: sehr gut!
Keine Medikamente.
Coffeinshampoo Smile

http:// Meine persönliche Haartransplantation und vor/nachher Bilder!!
Re: Was genau sollte Man von einer HT. erwarten können ? [Beitrag #7566 ist eine Antwort auf Beitrag #7561] Wed, 03 October 2007 17:29 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
NW5a
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Bei den NW5-6 Patienten ist die Fläche eben entscheidend. Shuffle hat z.b. eine sehr kleine Fläche gehabt und daher eine sehr gute Dichte. Wenn ein anderer NW5 Kandidat ca. 1/3 mehr Fläche zu bedecken hat, mit der gleichen Anzahl von Haaren, dann sieht man schon anders aus. Darum ist es auch so wichtig, sich nicht mit anderen zu vergleichen, sondern immer das Verhältnis Fläche/Graft-Haar-Anzahl/Haardicke/Haarfarbe zu berücksichtigen.

Die Anzahl der Grafts ist widerum auch irreführend, weil es 1er, 2er, 3er und 4er Grafts gibt. Das heißt, wenn jemand 3000 Grafts bekommen hat, mit durchschnittlich 3 Haaren, hat er eine deutliche größere Dichte, als derjenige, welcher 3000 Grafts mit durchschnittlich 1,5 Haaren bekommen hat.

Also es gibt so viele Konstellationen, warum es bei jedem anders aussieht. Daher ist es wichtig, daß richtig geplant wird und diesen Überblick haben eben nur die Doc´s und A.Krämer. Da sie den Donor messen können und viel Erfahrung haben.

Wink
Aw: Re: Was genau sollte Man von einer HT. erwarten können ? [Beitrag #56776 ist eine Antwort auf Beitrag #7566] Tue, 19 October 2010 22:31 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
yoshi84 ist gerade offline yoshi84
Beiträge: 793
Registriert: September 2008
NW5a schrieb am Wed, 03 October 2007 17:29
Bei den NW5-6 Patienten ist die Fläche eben entscheidend. Shuffle hat z.b. eine sehr kleine Fläche gehabt und daher eine sehr gute Dichte. Wenn ein anderer NW5 Kandidat ca. 1/3 mehr Fläche zu bedecken hat, mit der gleichen Anzahl von Haaren, dann sieht man schon anders aus. Darum ist es auch so wichtig, sich nicht mit anderen zu vergleichen, sondern immer das Verhältnis Fläche/Graft-Haar-Anzahl/Haardicke/Haarfarbe zu berücksichtigen.

Die Anzahl der Grafts ist widerum auch irreführend, weil es 1er, 2er, 3er und 4er Grafts gibt. Das heißt, wenn jemand 3000 Grafts bekommen hat, mit durchschnittlich 3 Haaren, hat er eine deutliche größere Dichte, als derjenige, welcher 3000 Grafts mit durchschnittlich 1,5 Haaren bekommen hat.

Also es gibt so viele Konstellationen, warum es bei jedem anders aussieht. Daher ist es wichtig, daß richtig geplant wird und diesen Überblick haben eben nur die Doc´s und A.Krämer. Da sie den Donor messen können und viel Erfahrung haben.

Wink


Also ist demnach NW5 eines Patienten nicht gleich NW5 eines anderen Patienten? Es gibt also in den verschiedenen NW Stadien, noch einmal eine Differenzierung?


Fin seit 03/08 täglich 1mg
Aw: Re: Was genau sollte Man von einer HT. erwarten können ? [Beitrag #57854 ist eine Antwort auf Beitrag #56776] Wed, 17 November 2010 16:06 Zum vorherigen Beitrag gehen
pili ist gerade offline pili
Beiträge: 964
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Ja, natürlich. Jede Kopfgröße und -form ist anders und somit auch die Kahle Fläche. Z.B Beispiel können ja 2 Patienten ca. die gleiche Donorfläche haben aber einer hat einen längeren Kopf. Dadurch hätte der mir dem längeren Kopf 1. mehr Fläche die zu behandeln wäre und 2. wäre die Fläche mit Grafts an den Seiten größer was wiederum eine geringere Donordichte bedeuten würde.

[Aktualisiert am: Wed, 17 November 2010 16:08]

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