| Stick & Place Technik [Beitrag #69114] |
Tue, 31 January 2012 21:21  |
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Blue-Think Beiträge: 2788 Registriert: January 2008 |
Senior Member Top-User Moderator |
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Hallo,
letzter Zeit wurde hier hin und wieder das Verfahren angesprochen. Wahrscheinlich ist diese Technik nicht allzu weit verbreitet bzw. noch unbekannt, aber dennoch ziemlich interessant die Technik mit allen seinen Vorteilen hier zusammen zu fassen.
Der User Desmond hatte schon ein paar interessante Ansätze hier schon gepostet. Vielleicht können wir dieses Verfahren und seine Vorteile etwas vertiefen und ergänzen, um ein besseres Bild davon zu machen und für zukünftige Planungen mit einzubeziehen.
U.a. wurde ein Vorteil erwähnt, dass die Tonsur, wegen der schlechteren Durchblutung, davon profitieren könnte. Darüber hinaus könnte man zusätzlich eine höhrere Anwuchsrate dadurch erzielen.
Welche weitere Vorteile hat diese Technik? Gibt es vielleicht auch eventuelle Nachteile?
Keser und Azar wurden hier bereits genannt, die diese Technik anwenden. Welche Ärzte sind noch dabei?
Wäre schön, wenn wir hier noch paar Vorteile und Ärzte zusammenfassen können. Anschließend würde ich dann diesen Thread unter die Rubrik FAQs Haartransplantation verschieben.
Gruß
Blue
HT bei Hattingerhair am 29/30.10.2008
[Aktualisiert am: Tue, 31 January 2012 21:24] Den Beitrag einem Moderator melden
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| Aw: Stick & Place Technik [Beitrag #69117 ist eine Antwort auf Beitrag #69114] |
Tue, 31 January 2012 21:59   |
fineliner Beiträge: 535 Registriert: June 2009 |
Senior Member |
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Sehr gute Idee Blue !
Die Methode hat überhaupt keine Nachteile für den Patienten, früher wurde mal hier behauptet, dass eventuell bei einer OP die Grafts nicht ausreichen könnten, wenn am Anfang zu dicht gesetzt wurde aber das ist natürlich Unsinn. Für den Arzt ist es natürlich schwerer zu erlernen. Ich durfte beide Arten von OP´s kennenlernen. Dementsprechend beeindruckt war ich natürlich von der Art und Weise wie Dr. Keser dies handhabt, so als wäre es das einfachste von der Welt. Manche Dinge sagen einem doch schon das Bauchgefühl. Wenn man sich viele Hundert/Tausend Slits stechen läßt und diese bereits über Stunden schön eintrocknen bevor dort die Grafts eingesetzt werden, dies kann nicht gut sein - gerade für die empfindlichen FUE-Grafts. Die frischen Wunden direkt mit Grafts (wie mit einem Propfen) zu verschließen und an den Blutkreislauf anzukoppeln ist für die Grafts und für die Wundheilung besser. Theoretisch kann der Arzt jedes Graft sogar beim Setzen noch ausrichten, den Überblick behält er wohl besser als nur beim Stechen von Tausenden Löchern. Die HairlineClinic arbeitet ebenfalls mit Stick&Place.
Die Anwuchsrate ist und bleibt natürlich der springende Punkt, nicht nur in der Tonsur sondern generell. Jeder Patient ist anders, ebenso wie die Grafts sich unterscheiden, es sollte um Risikominimierung gehen.
Gruss fineliner
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[Aktualisiert am: Tue, 31 January 2012 22:10] Den Beitrag einem Moderator melden
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| Aw: Stick & Place Technik [Beitrag #69118 ist eine Antwort auf Beitrag #69114] |
Tue, 31 January 2012 22:04   |
DaWaMaHaDa Beiträge: 399 Registriert: August 2010 Ort: Deutschland |
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Gerade beim Feinschliff der Haarlinie wird stick & place von vielen bekannten Ärzten angewand - unter anderen auf von den Hattingern........
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[Aktualisiert am: Tue, 31 January 2012 22:07] Den Beitrag einem Moderator melden
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| Aw: Stick & Place Technik [Beitrag #69119 ist eine Antwort auf Beitrag #69118] |
Tue, 31 January 2012 22:45   |
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Desmond Beiträge: 1219 Registriert: April 2009 |
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DaWaMaHaDa schrieb am Tue, 31 January 2012 22:04Gerade beim Feinschliff der Haarlinie wird stick & place von vielen Ärzten angewand - unter anderen auf von den Hattingern........
Bist du dir da auch ganz sicher das es sich um stick&place handelt oder wird nur eine Öffnung gemacht und anschließend das graft eingesetzt? Das ist nämlich ein großer Unterschied.
fineliner schrieb am Tue, 31 January 2012 21:59
Wenn man sich viele Hundert/Tausend Slits stechen läßt und diese bereits über Stunden schön eintrocknen bevor dort die Grafts eingesetzt werden, dies kann nicht gut sein - gerade für die empfindlichen FUE-Grafts. Die frischen Wunden direkt mit Grafts (wie mit einem Propfen) zu verschließen und an den Blutkreislauf anzukoppeln ist für die Grafts und für die Wundheilung besser. Theoretisch kann der Arzt jedes Graft sogar beim Setzen noch ausrichten, den Überblick behält er wohl besser als nur beim Stechen von Tausenden Löchern...
Vollkommen richtig, das ist schon mal ein großer Vorteil der stick&place Technik gegenüber der herkömmlichen Einsetzverfahren.
Ein weiterer Vorteil ist das die empfindlichen grafts beim Einsetzen nur ein einziges Mal berührt werden und das ohne jegliche Druckkraft.
Hier mal 2 Videos um das besser zu verdeutlichen und euch die Unterschiede dieser beiden Einsetztechniken aufzuzeigen:
Dr.Ray Woods der ab der 4. Minute die stick&place Technik zeigt, davor was man mit der "standart Technik" so alles falsch machen kann.
Video 1
Dr. Ray Woods(stick&place):
http://www.youtube.com/watch?v=1ebFPy8hm-k
Video 2
Dr. Heitmann (standart Einsetztechnik ab Minute 10.)
http://www.videoportal.sf.tv/video?id=dad7580e-1c1a-49c3-a966-2b8f0709b222
Dr. Heitmann berührt die grafts ganze 4-5 Mal bis sie in der Empfangsöffnung gesetzt sind!!! Natürlich ist er ein sehr erfahrener Arzt der weiß wie man mit den grafts umzugehen hat, aber trotzdem steigt mit jeder Berührung das Risiko die grafts zu traumatisieren(schädigen), weil sie extrem empfindlich sind.
[Aktualisiert am: Tue, 31 January 2012 23:05] Den Beitrag einem Moderator melden
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| Aw: Stick & Place Technik [Beitrag #69121 ist eine Antwort auf Beitrag #69119] |
Wed, 01 February 2012 06:07   |
sst-72 Beiträge: 186 Registriert: December 2011 |
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Desmond schrieb am Tue, 31 January 2012 22:45
Dr. Heitmann berührt die grafts ganze 4-5 Mal bis sie in der Empfangsöffnung gesetzt sind!!!
Das ist natürlich kompletter Unsinn, wie so Vieles, das User Desmond in den letzten Wochen verzapft. Nach jeder Empfangsöffnung wird von Dr. Heitmann sofort der Graft eingesetzt. Aber Desmond kann das sicher mit seinem 30" Monitor besser beurteilen, denn er war ja bereits bei Heitmann...oder doch nicht?
Anyway, jedenfalls ist eine StandarT eine Art zu stehen und hat nichts mit der Begrifflichkeit Standard zu tun.
[Aktualisiert am: Wed, 01 February 2012 15:35] Den Beitrag einem Moderator melden
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| Aw: Stick & Place Technik [Beitrag #69125 ist eine Antwort auf Beitrag #69119] |
Wed, 01 February 2012 07:33   |
DaWaMaHaDa Beiträge: 399 Registriert: August 2010 Ort: Deutschland |
Senior Member |
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Zitat:Bist du dir da auch ganz sicher das es sich um stick&place handelt oder wird nur eine Öffnung gemacht und anschließend das graft eingesetzt? Das ist nämlich ein großer Unterschied.
Ja ich bin mir sicher - Stick & place ist aber auch kein Hexenwerk, gerade wenn man sich die Begrifflichkeit ins Deutsche übersetzt. Dies bedeutet nämlich nur "stechen und platzieren" und heißt nichts Anderes, als das vor jedem Einsetzen ein jeweiliges Loch gesetzt wird. Es wird hier nicht in Etappen gearbeitet.
Die benötigten Grafts werden hier vorher aber genauso in größeren Mengen entnommen.
Anbei mal ein Beispiel von Keser..........
http://www.youtube.com/watch?v=posoqhMmziM&feature=related
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[Aktualisiert am: Wed, 01 February 2012 07:38] Den Beitrag einem Moderator melden
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| Aw: Stick & Place Technik [Beitrag #69139 ist eine Antwort auf Beitrag #69114] |
Wed, 01 February 2012 14:42   |
Andreas Krämer Beiträge: 191 Registriert: February 2007 |
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Empfindliche Grafts und Einsetzung: Gerade deshalb hält Dr. Heitmann eine angemessene, hochauflösende Lupenvergrösserung (z.B. 8-fach) auch beim Einsetzen der Grafts für unentbehrlich. Damit ermöglicht man sich eine sehr genaue visuelle Kontrolle über die Berührungspunkte zwischen Pinzette und Graft, Lokalisation der Berührungspunkte (z.B. knapp außerhalb des Bulbus) sowie über den Pinzettendruck, mit der man das Graft greifen bzw. berühren darf, ohne es mechanisch zu beschädigen.
Zum besseren Verständnis kann man sich eine geschälte Banane vorstellen. Man kann sie mit Daumen und Zeigefinger achtlos greifen und sie auf einen Teller legen. Dabei kann man sie sehr leicht quetschen oder auch nur kleine Druckdellen hinterlassen. Mann kann sie aber auch ganz sanft zwischen Zeigefinger und Daumen halten und sie vollkommen schadlos auf den Teller legen, ohne dabei sichtbare Spuren zu hinterlassen. Mit den Grafts funktioniert das ganz ähnlich, allerdings nur wie gesagt - bei angemessener, hochauflösender visueller Kontrolle.
Herzliche Grüße
Andreas Krämer „Hairforlife“
Seit 2004 Beratung für Haartransplantation
www.hairforlife.info
Mail: service@hairforlife.de
[Aktualisiert am: Wed, 01 February 2012 14:45] Den Beitrag einem Moderator melden
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| Aw: Stick & Place Technik [Beitrag #69149 ist eine Antwort auf Beitrag #69114] |
Wed, 01 February 2012 15:33   |
Daywalker Beiträge: 86 Registriert: May 2011 |
Member |
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Blue-Think schrieb am Tue, 31 January 2012 21:21Keser und Azar wurden hier bereits genannt, die diese Technik anwenden.
Weiss Jemand, ob diese beiden Ärzte mit Mikroskop oder Lupe arbeiten ?
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| Aw: Stick & Place Technik [Beitrag #69164 ist eine Antwort auf Beitrag #69149] |
Wed, 01 February 2012 16:51   |
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Improvement Beiträge: 542 Registriert: May 2008 Ort: Baden-Württemberg |
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Dr. Heitmann macht das schon seit Jahren.
Stick and Place heißt, dass erst einige Grafts entnommen und dann eingesetzt werden und dann wieder einige Grafts entnommen werden und dann eingesetzt werden - und nicht wie früher mit der Einsetzung erst begonnen wird, wenn alle Grafts entnommen worden sind.
Stick and Place im weiteren Sinne wäre vielleicht auch noch 300 Grafts zu entnehmen, sie einzusetzen, dann wieder 300 Grafts zu entnehmen, sie einzusetzen....
Kommt halt auf die Definition an.
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| Aw: Stick & Place Technik [Beitrag #69175 ist eine Antwort auf Beitrag #69164] |
Wed, 01 February 2012 19:51   |
fineliner Beiträge: 535 Registriert: June 2009 |
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Improvement schrieb am Wed, 01 February 2012 16:51Dr. Heitmann macht das schon seit Jahren.
Stick and Place heißt, dass erst einige Grafts entnommen und dann eingesetzt werden und dann wieder einige Grafts entnommen werden und dann eingesetzt werden - und nicht wie früher mit der Einsetzung erst begonnen wird, wenn alle Grafts entnommen worden sind.
Stick and Place im weiteren Sinne wäre vielleicht auch noch 300 Grafts zu entnehmen, sie einzusetzen, dann wieder 300 Grafts zu entnehmen, sie einzusetzen....
Kommt halt auf die Definition an.
Nein das heißt es nicht aber ich weiß dies vor einigen Jahren auch teilweise so hier im Forum diskutiert/erklärt wurde. Dennoch ist das etappenweise Arbeiten insofern hilfreich, dass die Lagerzeit der Grafts außerhalb des Körpers reduziert wird.
Gruss fineliner
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[Aktualisiert am: Wed, 01 February 2012 19:52] Den Beitrag einem Moderator melden
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| Aw: Stick & Place Technik [Beitrag #69176 ist eine Antwort auf Beitrag #69175] |
Wed, 01 February 2012 20:04   |
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Improvement Beiträge: 542 Registriert: May 2008 Ort: Baden-Württemberg |
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Du musst halt auch bedenken, dass wenn Du ein Graft entnimmst und dann einsetzt die ganze Prozedur durch die vielen Instrumentenwechsel viel länger dauert, sprich längere Narkose, es muss öfter NaCl unter die Kopfhaut gespritzt werden etc. und außerdem wird möglichweise auch das Ergebnis nicht unbedingt besser, weil die Winkel vielleicht nicht mehr identisch sind, weil Du den Winkel der Hohlnadel immer wieder neu ausprobieren musst.
Gut, wer dann in letzter Konsequenz die Technik so anbietet, dass jedes einzelne Graft auch separat sofort eingeplanzt wird, weiß ich nicht.
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| Aw: Stick & Place Technik [Beitrag #69180 ist eine Antwort auf Beitrag #69176] |
Wed, 01 February 2012 20:18   |
fineliner Beiträge: 535 Registriert: June 2009 |
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Improvement schrieb am Wed, 01 February 2012 20:04Du musst halt auch bedenken, dass wenn Du ein Graft entnimmst und dann einsetzt die ganze Prozedur durch die vielen Instrumentenwechsel viel länger dauert, sprich längere Narkose, es muss öfter NaCl unter die Kopfhaut gespritzt werden etc. und außerdem wird möglichweise auch das Ergebnis nicht unbedingt besser, weil die Winkel vielleicht nicht mehr identisch sind, weil Du den Winkel der Hohlnadel immer wieder neu ausprobieren musst.
Gut, wer dann in letzter Konsequenz die Technik so anbietet, dass jedes einzelne Graft auch separat sofort eingeplanzt wird, weiß ich nicht.
Es geht doch nicht darum, dass jedes Grafts sofort nach der Entnahme eingesetzt wird, es geht darum, dass jedes Graft direkt in die gestochene Empfangsöffnung gesetzt wird, die Grafts werden schon eine Zeit lang gelagert.
Das was du angedeutet hast wäre ja praktisch ideal wenn es funktionieren würde.
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[Aktualisiert am: Wed, 01 February 2012 20:21] Den Beitrag einem Moderator melden
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| Aw: Stick & Place Technik [Beitrag #69181 ist eine Antwort auf Beitrag #69180] |
Wed, 01 February 2012 20:20   |
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Improvement Beiträge: 542 Registriert: May 2008 Ort: Baden-Württemberg |
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Wenn das Graft ja nicht zwischengelagert werden soll, muss es ja sofort eingesetzt werden.
Trotzdem bleibt halt das Problem, dass Du dann bei der Entnahme immer wieder neu den Winkel der Hohlnadel ausprobieren musst, weil Du zuvor wieder eingesetzt hast.
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| Aw: Stick & Place Technik [Beitrag #69182 ist eine Antwort auf Beitrag #69181] |
Wed, 01 February 2012 20:28   |
fineliner Beiträge: 535 Registriert: June 2009 |
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Improvement schrieb am Wed, 01 February 2012 20:20Wenn das Graft ja nicht zwischengelagert werden soll, muss es ja sofort eingesetzt werden.
Trotzdem bleibt halt das Problem, dass Du dann bei der Entnahme immer wieder neu den Winkel der Hohlnadel ausprobieren musst, weil Du zuvor wieder eingesetzt hast.
Die Grafts werden bei Stick&Place zwischengelagert und es gibt kein Problem mit dem Winkel, es wird wie üblich (manchmal auch etappenweise) entnommen.
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| Aw: Stick & Place Technik [Beitrag #69184 ist eine Antwort auf Beitrag #69114] |
Wed, 01 February 2012 20:35   |
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Improvement Beiträge: 542 Registriert: May 2008 Ort: Baden-Württemberg |
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Meiner Meinung nach im weiteren Sinne schon, aber fireliner meinte das wäre irgendwie anders.
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| Aw: Stick & Place Technik [Beitrag #69185 ist eine Antwort auf Beitrag #69184] |
Wed, 01 February 2012 20:37   |
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Improvement Beiträge: 542 Registriert: May 2008 Ort: Baden-Württemberg |
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Es kommt außerdem auch nicht nur darauf an, dass möglichst schnell eingesetzt wird, sondern inbesondere darauf, dass die Grafts so wenig wie möglich mit Instrumenten traktiert werden, das gehört eben auch zu "Stick & Place".
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| Aw: Stick & Place Technik [Beitrag #69187 ist eine Antwort auf Beitrag #69185] |
Wed, 01 February 2012 20:46   |
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Blue-Think Beiträge: 2788 Registriert: January 2008 |
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Improvement schrieb am Wed, 01 February 2012 20:37Es kommt außerdem auch nicht nur darauf an, dass möglichst schnell eingesetzt wird, sondern inbesondere darauf, dass die Grafts so wenig wie möglich mit Instrumenten traktiert werden, das gehört eben auch zu "Stick & Place".
Also entnehmen, stehen und gleich einsetzen? Oder kurz zwischenlangern, stehen und das Graft gleich und unmittelbar in die frische Wunde setzen?
HT bei Hattingerhair am 29/30.10.2008
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| Aw: Stick & Place Technik [Beitrag #69188 ist eine Antwort auf Beitrag #69114] |
Wed, 01 February 2012 20:50   |
sst-72 Beiträge: 186 Registriert: December 2011 |
Senior Member |
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Das feucht halten der Grafts hat nichts mit deren überleben zu tun. Es hat damit zu tun, die zig Wunden feucht zu halten um einer Schorfbildung vorzubeugen. Das wird auch bei anderen Wunden (ohne Grafts) praktiziert. Man fand heraus, dass in feuchter Umgebung Wunden besser und keimfreier heilen.
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| Aw: Stick & Place Technik [Beitrag #69189 ist eine Antwort auf Beitrag #69183] |
Wed, 01 February 2012 20:51   |
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Desmond Beiträge: 1219 Registriert: April 2009 |
Senior Member |
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wert schrieb am Wed, 01 February 2012 20:32Hallo Kollegen,
ich muss nochmal nachfragen: Bei mir hat man eine gewisse Anzahl an Grafts entnommen, dann eingesetzt in kurz zuvor gesetzte Slits. Dieser Vorgang wiederholte sich mehrmals. Ist das jetzt auch Stick and Place..?
NEIN
Improvement schrieb am Wed, 01 February 2012 20:37Es kommt außerdem auch nicht nur darauf an, dass möglichst schnell eingesetzt wird, sondern inbesondere darauf, dass die Grafts so wenig wie möglich mit Instrumenten traktiert werden, das gehört eben auch zu "Stick & Place".
NEIN
Die grafts schnell einzusetzen ist daher so wichtig um weniger Narkosemittel zu benutzen, weil halt Adrenalin darin enthalten ist. Adrenalin erhöht vorübergehend den Blutdruck und das bedeutet schlechtere Blutzirkulation.
Eine HT sollte daher nicht unötig lange andauern, umso länger die HT umso mehr Narkose umso mehr Adrenalin aber das ist eine andere Geschichte...
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| Aw: Stick & Place Technik [Beitrag #69195 ist eine Antwort auf Beitrag #69186] |
Wed, 01 February 2012 21:09   |
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Blue-Think Beiträge: 2788 Registriert: January 2008 |
Senior Member Top-User Moderator |
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Desmond schrieb am Wed, 01 February 2012 20:38stick&place in Bezug auf HT bedeutet in meiner Definition eine Empfangsöffnung zu stechen und anschliesend den graft einzusetzen. Hier wurden einige Vorteile dieser Einsetztechnik erläutert, der entscheidende ist meiner Meinung nach aber das die grafts bei dieser Technik nur einmal berührt werden, da die Empfangsöffnung mit der Nadel leicht gedehnt wird und dadurch einfacher einzuseten ist, nach dem herausziehen der Nadel zieht sich die Empfangsöffnung wieder zusammen.
Außerdem findet auch kein Überlebenskampf der grafts statt, d.h. sie müssen nicht bis 72 Stunden nach der OP feucht gehalten werden mit einem Biotin spray oder ähnliches, siehe fineliner post.
@ Andreas Krämer
Ob man eine 4 Fache, 8 Fache oder 1 Mio Fache Lupenvergrößerung benutzt ändert absolut nichts an der Tatsache das die grafts bei der standard Einsetztechnik 4-5 mal berührt werden:!:
Weicht das von Deiner persönlichen Definition "Stick & Place" ab, wenn die extrahierten Grafts zwischengelagert werden? Oder ist das für Dich primär nur das reine Stehen und das sorfortiger Einsetzen der Grafts, was man unter diese Bezeichung verstehen kann....?
HT bei Hattingerhair am 29/30.10.2008
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| Aw: Stick & Place Technik [Beitrag #69206 ist eine Antwort auf Beitrag #69195] |
Wed, 01 February 2012 21:37   |
Newhair Beiträge: 16 Registriert: December 2011 |
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@ Desmond,
spielt bei der Stick&Place Technik auch das Instrument für die Kanalöffnung hierbei eine entscheidende Rolle. Wenn ich Dich richtig verstanden habe kann man es per Schlitze ( Lateral Slit Technik ) nicht durchführen.
Man sticht man mit dem Instrument, für die Kanalöffnung, in die Haut ein und dehnt die Öffnung. Bevor das Instrument herausgezogen wird, wird mit der Pinzette das Graft eingesetzt und dann wird das Instrument, mit dem die Öffnung durchgeführt wurde, herausgezogen.
Dabei fungiert das Instrument als eine Art schiene.
Ist das so Richtig oder liege ich mit der Annahme falsch. So zumindest habe ich es aus dem Video ersehen können was Du da gepostet hast.
Man entnimmt sozusagen paar Hundert Grafts und dann wird die Stick&Place Technik angewandt.Sind alle grafts eingesetzt, wird wieder entnommen und wieder eingesetzt.
Was ich wiederum nicht ganz verstehe ist, braucht man da nicht mehr Narkosemittel?
Newhair
[Aktualisiert am: Wed, 01 February 2012 21:46] Den Beitrag einem Moderator melden
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| Aw: Stick & Place Technik [Beitrag #69207 ist eine Antwort auf Beitrag #69188] |
Wed, 01 February 2012 21:53   |
fineliner Beiträge: 535 Registriert: June 2009 |
Senior Member |
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Noch mal (unabhängig von Stick&Place) festzuhalten wäre wohl, dass auch nur die normale etappenweise Entnahme/Einsetzung allemal besser ist als der Wahnsinn 1000 oder sogar 1500 Grafts zu entnehmen, die Grafts über viele Stunden aufzubewahren, um dann 1000 oder 1500 Empfangsöffnungen zu stechen, diese schön austrocknen zu lassen um dann die Grafts zu setzen. Es lebe hoch die Megasession !
Gruss fineliner
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| Aw: Stick & Place Technik [Beitrag #69209 ist eine Antwort auf Beitrag #69206] |
Wed, 01 February 2012 22:08   |
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Desmond Beiträge: 1219 Registriert: April 2009 |
Senior Member |
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Richtig erkannt Newhair.
Für 350 grafts benötigt Keser nichtmal eine Stunde, für das Einsetzen nochmal 1,5 Stunden, also ziemlich schnell.
Wenn man 1000 slits aufeinmal machen und dann das Einseten 3-4 Assitentinnen übertragen würde, ginge das noch schneller, aber glaubt mir einfach das damit lediglich die Brieftasche des Arztes profitieren würde.
Ich arbeite als Techniker in der Automatisierungstechnik. Rational zu handeln bedeutet die Arbeitsprozesse zu beschleunigen bzw. zu automatiesieren und das ist in der Industrie unabdingbar um konkurenzfähig zu bleiben, aber in der Medizinbranche sprich in Haartransplantationen absoluter bullshit und extrem kontraproduktiv für den Patienten.
[Aktualisiert am: Wed, 01 February 2012 22:11] Den Beitrag einem Moderator melden
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| Aw: Stick & Place Technik [Beitrag #69210 ist eine Antwort auf Beitrag #69205] |
Wed, 01 February 2012 22:14   |
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Blue-Think Beiträge: 2788 Registriert: January 2008 |
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Desmond schrieb am Wed, 01 February 2012 21:29Blue-Think schrieb am Wed, 01 February 2012 21:09
Weicht das von Deiner persönlichen Definition "Stick & Place" ab, wenn die extrahierten Grafts zwischengelagert werden? Oder ist das für Dich primär nur das reine Stehen und das sorfortiger Einsetzen der Grafts, was man unter diese Bezeichung verstehen kann....?
Ich verstehe jetzt nicht genau was du meinst. Natürlich werden die grafts zwischengelagert.
Dr. Keser z.b. extrahiert 300-400 grafts und setzt sie mit der stick&place Technik einzeln ein.
Einzeln extrahieren und sofort einsetzen oder Etappenmäßig a 100 grafts wie bei Azar wäre zwar noch besser aber das Problem ist das dann jeweils der Donor und auch die Empfangsfläche nach jeder Etappe wieder mit Narkosemittel betäubt werden müssten.
Aber dies ist zu aufwendig und würde eine HT nur ünötig in die Länge ziehen. Selten dauert eine HT bei Keser länger als 5 Stunden pro Tag, einfach umso wenig wie möglich Anästesie zu benutzen.
Vielleicht habe ich auch die Frage umständlich formuliert.
Aber Du hast dennoch meine Frage beantworten können. Ich dachte zunächst die reine, präzisere und effektivste Variante unter der Stick & Place Technik wäre, wenn man das Graft extrahiert, dann anschließend in der Empfängerzone die Öffnung sticht und ohne Umwege das Graft dann in die frische Wunde einsetzt und der Vorgang wird dann immer wiederholt.
Wir sind uns einig, dass das sogar noch besser wäre, wenn man genau so verfahren würde, oder?
Aber leider würde das die OP endlos verlängern. Dann vielleicht auch noch teurer werden und man müsste (als Nachteil) mehr Narkosemittel einsetzen, was wiederum nicht gut ist, wegen dem Adrenalin.
Daher entscheidet man sich für den besseren Mittelweg, indem man keine 1000 Grafts erstmal extrahiert, sondern in etwas kleineren "Package" in Höhe von ca 300-350 Grafts, um somit kürzere Lagerungszeiten und dadurch wieder weniger Stress für die Grafts zu erzielen....
Anschließend werden keine 300-350 Öffnugen gestohen, ansonsten könnten ja schon die ersten Öffnungen währenddessen schon etwas eingetrocknet sein, sondern man macht erst die Öffnung, wenn man auch gleich und unmittelbar ein Graft einsetzen möchte um somit auch von der frischen Wunde zu profitieren.....Richtig?
HT bei Hattingerhair am 29/30.10.2008
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| Aw: Stick & Place Technik [Beitrag #69213 ist eine Antwort auf Beitrag #69210] |
Wed, 01 February 2012 22:33   |
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Desmond Beiträge: 1219 Registriert: April 2009 |
Senior Member |
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Blue-Think schrieb am Wed, 01 February 2012 22:14
Vielleicht habe ich auch die Frage umständlich formuliert.
Aber Du hast dennoch meine Frage beantworten können. Ich dachte zunächst die reine, präzisere und effektivste Variante unter der Stick & Place Technik wäre, wenn man das Graft extrahiert, dann anschließend in der Empfängerzone die Öffnung sticht und ohne Umwege das Graft dann in die frische Wunde einsetzt und der Vorgang wird dann immer wiederholt.
Wir sind uns einig, dass das sogar noch besser wäre, wenn man genau so verfahren würde, oder?
Aber leider würde das die OP endlos verlängern. Dann vielleicht auch noch teurer werden und man müsste (als Nachteil) mehr Narkosemittel einsetzen, was wiederum nicht gut ist, wegen dem Adrenalin.
Daher entscheidet man sich für den besseren Mittelweg, indem man keine 1000 Grafts erstmal extrahiert, sondern in etwas kleineren "Package" in Höhe von ca 300-350 Grafts, um somit kürzere Lagerungszeiten und dadurch wieder weniger Stress für die Grafts zu erzielen....
Anschließend werden keine 300-350 Öffnugen gestohen, ansonsten könnten ja schon die ersten Öffnungen währenddessen schon etwas eingetrocknet sein, sondern man macht erst die Öffnung, wenn man auch gleich und unmittelbar ein Graft einsetzen möchte um somit auch von der frischen Wunde zu profitieren.....Richtig?
gut zusammengefasst.
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| Aw: Stick & Place Technik [Beitrag #69221 ist eine Antwort auf Beitrag #69114] |
Thu, 02 February 2012 01:05   |
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Improvement Beiträge: 542 Registriert: May 2008 Ort: Baden-Württemberg |
Senior Member |
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Desmond: Du liest anscheinend nie was hier geschrieben wird. Das habe ich doch schon geschrieben, das es um geringe Zwischenlagerzeiten, geringe OP-Dauer und Narkose-/NaCl-/Adrenalin-Verbauch, aber auch um möglichst wenig Traktion geht. Worum sonst ?
Fireliner: schreibe dochmal in 3-4 Sätzen Deine Definition von Stick & Place
- seit 19.7.2004 bis Ende 2011
Minoxidil
- seit 23.4.2005 Finasterid
- seit 04/2007 Ket
- von 10/2008 bis 04/2009 Revivogen
- Sommer 2007 und 30.4.2009 bis 02/2010:
Ell-Cranell, ab Ende 2011 regelmäßig mit Dut
topisch
- NEMs
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| Aw: Stick & Place Technik [Beitrag #69238 ist eine Antwort auf Beitrag #69114] |
Thu, 02 February 2012 10:16   |
sst-72 Beiträge: 186 Registriert: December 2011 |
Senior Member |
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Deine Rechnung geht nicht auf. Dazu müsste man jeden Werktag im Jahr arbeiten. Ohne Urlaub. Keine Krankheit. Keine Feiertage.
Zieh davon noch Unterhalt (Miete, Strom, Personal, Vermittler, etcpp) und kostenlose Nach Ops ab, dann kommst du auf weniger als die Hälfte - bei einem 12 Stunden Tag...
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| Aw: Stick & Place Technik [Beitrag #69240 ist eine Antwort auf Beitrag #69114] |
Thu, 02 February 2012 10:29   |
sst-72 Beiträge: 186 Registriert: December 2011 |
Senior Member |
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Vor Steuern. Das ist eine Schätzung von mir, bei den besten Ärzten. Im Banking lässt sich durchaus mit weniger Aufwand mehr verdienen... Also das Bild des steinreichen HT Operateurs ist nicht korrekt.
Aber wir schweifen ab....
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